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Begeisterung im neuen Lernumfeld der Grundschule Alter Markt

(Stadtteilzeitung MQ Januar 2016 - Redaktion)

„Von diesen Räumlichkeiten haben wir lange geträumt“, schwärmt Schulleiterin Ursula Oehlschläger. Nach den Herbstferien wurde dieser Traum wahr: Die Kinder, das Kollegium und die MitarbeiterInnen der Grundschule Pfaffenstieg - nun Grundschule Alter Markt - konnten das von Grund auf sanierte Gebäude der früheren Hauptschule Alter Markt beziehen.

Hier können die SchülerInnen und Lehrkräfte nun  in einem großzügig ausgelegten Gebäude unter optimalen Verhältnissen lernen und unterrichten.
Auch Monate nach dem Umzug bestätigen sich die positiven Eindrücke über ihr neues Zuhause. Die Wohlfühlaspekte dieser zeitgemäßen und idealen Lernumgebung in der Grundschule Alter Markt werden den „Bewohnerinnen und Bewohnern“ täglich bewusst:
•     Die Räume sind einladend gestaltet und modern eingerichtet.
•     Auf den hellen und breiten Fluren können sich die Kinder frei bewegen.
•     Gruppenräume bieten optimale Bedingungen zur Differenzierung und Sprachförde-rung.
•     Die Klassenräume liegen ideal verteilt, nichts ist eingeengt.
•     Der Standort ist durch einen Fahrstuhl inklusionsgeeignet.
•     Im Erdgeschoss lädt eine große, helle Mensa mit kurzer Zuwegung zum Essen ein.
•     Ein Hort darf sich endlich mehr „ausbreiten“.
•     Unterricht und Ganztagsbetrieb sind in deutlich entzerrt und doch in einem Gebäude.
•     Eine hohe Aufwertung der Energie- und CO-Bilanz des Gebäudes wird durch Einbau moderner Technik erreicht.
Folgende Aussagen bekräftigen die tolle Atmosphäre im neuen Lernumfeld:
Jaafar (Schüler, 7 Jahre): „Mir gefällt es hier besser. Hier haben wir große Klassenräume, Flure und Fenster. Auf dem Pausenhof sind Bänke … und da wird es ja noch viel schöner!“
Frau Süyünc (Sekretärin): „Das Arbeiten ist durch die geringe Lärmbelästigung enorm erleichtert.“  
Frau Lücke (Lehrkraft): „Alles viel großzügiger, der Schallschutz ist hervorragend.“
Nun freut sich die Schule noch auf die Umgestaltung des Außengeländes. Dieses darf als „Multifunktionsfläche“ auch von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Michaelisquartiers genutzt werden (wohl bis 21 Uhr, danach wird der einzige Zugang gesperrt).